Saudi-Arabien? Karriereende? Alaba-Zukunft offen

Der Vertrag von David Alaba bei Real Madrid ist noch bis 2026 datiert. Dennoch gibt es nun wilde Spekulationen um die Zukunft des ehemaligen Spielers des FC Bayern.
Wie das Portal "todofichajes.com" berichtet, ist denkbar dass sich die Wege von David Alaba und Real Madrid im Sommer trennen.
Demnach seien die Verantwortlichen der Königlichen bereit, den Österreicher nach der Saison ziehen zu lassen - sofern er Interesse an einem Abschied hat.
Alaba war im Sommer 2021 ablösefrei vom FC Bayern zu Real Madrid gewechselt. Im Dezember 2023 hatte sich der Abwehrspieler einen Kreuzbandriss zugezogen. Seitdem hat er mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
Seinen Stammplatz bei den Madrilenen hat Alaba längst verloren. Beim jüngsten 4:4 Real Sociedad bei der Copa del Rey avancierte Alaba auch noch zum Pechvogel. Zwei Eigentore trübten den Einzug ins Finale.
Auch aus finanzieller Sicht dürfte Real einen Alaba-Abgang wohl verkraften. Der Ex-Bayern-Star streicht dem Vernehmen nach ein Bruttojahresgehalt von 23 Millionen Euro ein.
Diese Optionen hat David Alaba
Sollte Alaba Real Madrid tatsächlich verlassen, gibt es "todofichajes.com" zufolge drei Optionen.
Die wahrscheinlichste sei ein Wechsel nach Saudi-Arabien. Im Wüstenstaat gebe es einen Markt für den österreichischen Nationalspieler. Auch sein üppiges Gehalt könnte dort wohl bezahlt werden.
Eine weitere Möglichkeit sei eine neue Station innerhalb Europas. Das Portal stuft dieses Szenario aber als unwahrscheinlich ein.
Dritte Option sei ein vorzeitiges Karriereende. Grundsätzlich strebe Alaba zwar nicht an, seine Schuhe an den Nagel zu hängen, seine wiederkehrenden Verletzungen könnten diesen Schritt allerdings erzwingen. Bereits im Winter hatte es Spekulationen über ein drohendes Karriereende gegeben. Alaba kämpfte sich allerdings in den Real-Kader zurück.